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Einblick

Ridentem dicere verum - Satire in Rom

 

Hier können Sie eine Leseprobe herunterladen. PDF-Dokument (ca. 1 MB)


Aus dem Vorwort zur Ausgabe:

Texte aus den Satiren des Horaz und dem Satyricon von Petron stehen im Mittelpunkt dieser Ausgabe. Die Verssatiren des Horaz, in denen er die römische Gesellschaft seiner Zeit und auch seine eigene Person kritisch reflektiert und mit heiterer Ironie – ridentem dicere verum – thematisiert, sind eine genuin römische Literaturgattung.

In dem Roman Satyricon werden Motive aus dem griechischen Liebesroman und anderer antiker Literaturgattungen parodiert und Leben und Denken der Menschen zur Zeit von Kaiser Nero satirisch reflektiert. Sprachelemente aus dem Vulgärlatein ermöglichen einen Blick auf die Entstehung und weitere Entwicklung der romanischen Sprachen.

Der Aufbau dieser Ausgabe ist im Wesentlichen zweigeteilt. Im ersten Teil stehen einleitende Informationen zur echt römischen Gattung der Verssatire, zu den beiden Dichtern Lucilius und Horaz und dann drei Satiren von Horaz (I,9; II,6; I,1). Informationen und Auszüge aus dem Werk Satyricon bilden den zweiten Teil.

  • © Alois Mayr 2012 (amayr@lektürewerkstatt.de)